Olga Danilova

Hobbymalerei

„Wenn Frau liebt…“

Wenn Frau liebt…Die Welt steht offen, Gedanken wirr und Einsamkeit

Wenn Frau liebt…Endlose Strophen, die Leidenschaft und Ewigkeit

Das Herzensfeuer wird zu Flamme, das brennt und leuchtet Tag und Nacht

Die Leidenschaft trägt deinen Namen, die Seele bummelt, tanzt und lacht


Geliebte, Freundin, Kurtisane-das heiße Kuss um Mitternacht

Berührungsängste, Kaffeekanne, Erwartung …Feierliche Pracht

Ich darf dich lieben, küssen, Spüren, für immer meins, du bist „Der“ Mann

Vergebe mir die Allüren, vergebe mir, Ich bin dran…


Du hälts mich Fest, lässt mich nicht gehen, du bist mein alles-nur Du

An starke Schulter sich Ablehnen, die Sennsucht spüren-jetzt und nu

Ich bin so stark, weil ich dich habe-ich fühl mich sicher und gewagt

Dich ehren-Feierliche Gabe, Vergangenheit und Gegenwart


Wir sind zusammen, eine Stimme…Wir sind zusammen-Du und ich

Vergesse nicht, dass ich dich liebe, vergesse nicht: ich liebe Dich

Egal was kommt, das geht vorüber-die Lebenswege sind bestimmt

Die Sonnetage manchmal trüber…Na und? Egal, die Liebe siegt


Bedürfnis Reden sucht nach Worten, Bedürfnis Lieben-Zärtlichkeit

Du öffnest die Geheime Forte, du lässt dich treiben…Zweisamkeit

Du bist die Treue, Stärke, Flamme-du bist die Wärme und Sennsucht

Ich fühle mich wie eine Dame, geliebt, begehrt und „betucht“


Bis Morgen Liebster…stille Räume …genieß die Ruhe und Gemüt

Ich komm zur Dir… Süße Träume…Denn jeden Tag ist ein Debüt





 

November Tag, ein Hauch Winter, komm du zur mir, und diesen Augenblick Umschreib in Ewigkeit. Lass in den Himmel die Sommersterne Silber glänzen, hab keine Angst... Das Jahr vergeht, verbrenne Wut und Billig Glanz.


Du möchtest Fort-nun gut, dann Tanzt...Umarme mich, dein weg bestimmend, die Seelen stürzen in den Teufels tanz. Die Reise endet hier, hab keine Angst...


In liebe nehme ich das Trauer an mich, nehme mein Herz, dies ist für dich.

In Liebe für meine Mutter.



„Lüge“

Die ganze Welt ist eine Lüge, die Täuschung, Irre, Zeitvertreib

Wir sind die knechte der „genüge“, wir lieben uns, dass Wohl und Leib

Gezielt bereit zum Ausweichen, verdrehen, fälschen jedes Wort

Die Ausreden sind die „gleichen“-hab keine Zeit, muss Fort, muss Fort…


Realität ist meistens „nüchtern“, wir rennen weg und tricksen gern

Zum Offenbahren meistens schüchtern, Wahrheit ist klar und denn so fern…

Sich Isolieren, selbst zerstören, sich bemitleiden jeder zeit

Sich trösten, feierlich zuhören-wir Lieben uns, wir tun uns leid


Die Fantasie treibt in die Ferne, ersehnte Ruhe und Gemüt

Denn dort ist besser, klare Sterne, dort strahlt das Leben, Garten blüht…

Die Vision umhüllt gemütlich, die Parallelen feiner Trug

Wir sind geliebt, geehrt-vermutlich, was ist Wahrheit? Wer weist-der Lügt


Sich täuschen, irren, trügen, necken, sich hassen, strafen-Widerspruch

Am süßen runden Lolli lecken, erfinden Gaben, Mut, Zuspruch

Die Welt verleugnen, Opfer hassen…Geübte mitleid-Schulter Blick

Sich ärgern Täglich „Über Maassen“, zerfetzen kümmerlich den Sieg


Manipulieren und verschleiern, Intrigen Reichtum-dichte Blick

Vermögenswerte täglich Leihen, Geflüster, Lästerei und Krieg

Für Narren halten, ausblenden-das tut so gut-vertreibt die Zeit…

An jeder Ecke darf man wenden, was ist schon Wert? Tut uns nicht leid


Betrügen…Sich? Das Spiel zu ende, Versagern feierliche Pracht

Zurück ins Leben ohne Wende, Zeit läuft, Beeilung, Matt und Schach

Die Nacht wird kommen, Ängste prallen, das Licht ist aus-so ist gut

Wir lassen alle hüllen fallen, erwartungsvoll mit Sinn und Mut…



  


 „Die Woche“

Der Wecker startet sein Debüt, nun ist zur ende mit Gemüt,

So laut, frech sein Klingelton, der Tag beginnt …so monoton

Langsam und träge ist der Montag, warum nicht jeden Tag der Sonntag?

Rutine ruft, die Stunden träge-bereite mich auf die Gehege…

 

Der Dienstag dient, ich diene auch, und schlecht gelaunt, wie der Lauch

Bereit zu dienen, jeder Zeit, und heute tu ich mir leid

Und jeder möchte was von mir, vorher kommt verfluchte Gier?

Ich gebe ab, entdecke neue, es gibt kein Rauch ohne Feuer…

 

Ersehnte Mittwoch, dumme Waage, an jeder Ecke: klage, klage!

Die Mitte Lebens fühlt sich gut, die Wochenmitte treibt zur Glut

Stabilität verleiht uns Stärke…Na klar! Ich danke dir für die „Werke“

Das gute ist darin, dass keine füllt sich verlassen und alleine…

 

Der Tag der Donner kommt, Ahoi! Verlasse Haus mit Konvoi

Die Köpfe rollen, alle faul, stiel nicht das heu den alten Gaul…

Im Spiegel grüßt dich müde Grinsen und heute ernst du deine Zinsen

Benimm dich ruhig wie Grüne Hecke, sonst stellt dein Boss dich in die Ecke

 

Ich bin so frei, so nett der Wecker, die Seele lacht, der Fruchtstück lecker

Gelobt sei Freitag! Zorn zur ende, ersehnte Zeitpunkt für die wende

Die Pläne mächtig, Bücher warten, der Sessel räkelt in dem Garten

Die Vorgesetzten sind adrett, so freundlich, klug, und manchmal nett…

 

Der Stress beginnt am Samstagmorgen-wieso muss ich für jeden sorgen?

Einkauf, Kochen, aufräumen-ich habe kaum Zeit zum Träumen

Gezählte stunden bis zum Montag, Gedanken trösten-morgen Sonntag

Der Tag der Sonne, Welt Gedanken, die Poesie, die Kräfte tanken

 

Genuss, Erwartung, ungewissen-die träume sanft, die Worte fließen

Halte Moment den Frieden fester, wir sind doch Kinder, Brüder, Schwester

Lass jeden tag Revue passieren, es geht nicht immer um Kassieren

Bleibe ein Mensch, ein Freund, Kollege-die ersten Schritte zeichnen Wege…

 

 

 

 Danke.